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TRENDSETTER

Inhalt:

Karibik à la James Bond
Karibik à la Virgin
Australia à la Bowie
Bad Giorgio Armani, Milano

Karibik à la James Bond
Einst war sie das Zuhause des James-Bond-Erfinders Ian Fleming. Jetzt wird die nach ihm benannte „Ian Fleming Villa“ auf Jamaika vermietet. Natürlich eingerichtet mit indonesischen Bambusmöbeln.

Ian Fleming 1 Ian Fleming 2 Ian Fleming 3

Vor Jamaika war Ian Fleming bereits auf den Seychellen.
Das Paradies ist heute in Privatbesitz. Und kostet Eintritt. Kokospalmen und Dschungel wachen darüber, puderzuckerweisse Sandstrände bilden seine Grenze: Die Seychellen-Insel Frégate ist wie gemacht für Ferien im siebten Himmel. 1500 Kilometer östlich von Kenia, 1000 Kilometer nördlich von Madagaskar, mitten im Indischen Ozean - und Lichtjahre vom Alltag entfernt. Käme diese Insel in einem Film vor, man würde sie für eine Illusion aus Hollywood halten - zu schön, um wahr zu sein.

Wer auf Frégate gestrandet ist, den hat das Schicksal geküsst. Die Robinsons der Gegenwart kommen freiwillig. Sie könnten überall hin, aber sie wollen nur hierher. Und am liebsten nie wieder weg, wie weiland Jan Fleming.

Anfang der 50er Jahre kam der Schriftsteller und Lebemann Ian Fleming auf Schatzsuche nach Frégate - das damals noch keine Privatinsel war, sondern offen für jedermann. Er wollte das Versteck der millionenschweren Beute des legendären Piratenkapitäns Olivier Le Vasseur finden und mietete sich im "Plantation House" am Hafen ein. Letztlich aber schrieb Fleming lieber, als nach Schätzen zu graben. Angeblich hat er auf Frégate seinen Helden erfunden, der 1953 im Thriller "Casino Royale" Buchpremiere feierte: James Bond - den Mann, der Lizenz zum Töten hat und selber in vollen Zügen das Leben geniesst, den Geheimagenten seiner Majestät, der gleichzeitig schöne Frauen küssen und die Welt retten kann. Fleming musste bloss vom Liegestuhl aus Bambus auf diese Kulisse schauen, die Augen schliessen und danach festhalten, was er träumte. Einige Jahre später - zu Ruhm und Reichtum gelangt - baute er sich auf Frégate sein eigenes Paradies, eine Villa am Strand mit indonesischen Bambusmöbeln eingerichtet. Später erst richtete er sich auf Jamaika ein.

A propos : Sie wollen nach Frégate? Ganz allein, so wie weiland Robinson?
Preis für die gesamte Insel : ab 150'000.- US$ pro Woche.
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Karibik à la Virgin
Die Karibik lockt mit einem sehr privaten Inselparadies östlich von Puerto Rico – Necker Island. Das einzige Haus auf Necker Island ist die Villa, die Richard Branson (Milliardär und Chef der Virgin Gruppe) Anfang der Neunziger Jahre im balinesischen Stil erbauen liess. Das Tropen-Paradies mauserte sich schnell zum bevorzugten Ziel der globalen Trendsetter. Aus der Gästeliste: Richard Dreyfuss, Harrison Ford, Steven Spielberg und Prinzessin Diana und viele andere mehr. Das grosse Haus auf dem „Devil’s Hill“ mit seinem phantastischen Rundblick auf das Meer und die Nachbarinseln ist mit jedem erdenklichen Luxus ausgestattet – und natürlich von oben bis unten mit Bambusmöbeln eingerichtet.

Branson 1 Branson 2 Branson 3
Branson 4 Branson 5 Branson 6
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Australia à la Bowie
Oder wie einer der einflussreichsten Stars der Pop-Welt, der britische Musiker David Bowie. In einer von der britischen Zeitschrift „New Musical Express“ veröffentlichten Erhebung unter hunderten von Bands und Sängern kam der über Fünfzigjährige Bowie auf den ersten Platz (2000). Er habe die Musik mit den Sechziger- und Siebzigerjahre-Hits wie „Space Oddity“, „Changes“ und „Suffragette City“ am meisten beeinflusst. Auch sein Traumhaus in der Nähe von Sydney ist vollständig mit Bambusmöbeln eingerichtet
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Bad Giorgio Armani, Milano
Das Badezimmer wurde zum Meditationsraum gestaltet mit asiatischen Anklängen wie den in Metallständer gestellten, schwarz lackierten Bambusstangen. Das coole, aber keineswegs kühle Design, entwarf Innenarchitekt Peter Marino.
Armanis Geheimrezept für solch stilvollen Luxus ist einfach. Es heisst "Simplizität ohne Theatralik". Er selbst umschreibt es so: "Umgib dich mit wenigen, aber liebevoll ausgesuchten Dingen, und lass so viel Platz, wie es die Bequemlichkeit verlangt."

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